...für Menschen mit Begeisterung.

Zukunftstag 2014 bei der Stiftung Rütimattli

Zukunftstag3Das Thema „Berufswahl“ wird heutzutage frühzeitig in der Schule thematisiert. Bereits im jungen Alter beschäftigen sich die Kinder mit den vielen Möglichkeiten ihrer beruflichen Zukunft. Der Stiftung Rütimattli ist es wichtig, die zukünftigen Lernenden bei der Berufswahl zu unterstützen und ihnen einen möglichst guten Einblick in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Aus diesem Grund öffnete das Rütimattli am 13. November 2014 die Türen für den Zukunftstag. Mädchen und Jungen der 5. bis 7. Klasse wurden eingeladen, einen Elternteil oder eine Bezugsperson aus ihrem Bekanntenkreis an den Arbeitsplatz zu begleiten und verschiedene Berufsfelder zu entdecken.

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Einige Kinder haben diese Chance genutzt und haben sich angemeldet. Bei der Einführung haben sie die Ausbildung zur Fachfrau Betreuung und Sozialpädagogin näher kennengelernt. Die Stiftung Rütimattli bietet nebst diesen zwei Ausbildungen auch noch weitere an. Nach einer kurzen Einführung haben die Begleitpersonen den gesamten Tag mit den Kindern verbracht und ihnen die Arbeitswelt näher gebracht. Bei einem gemeinsamen Mittagessen konnten sich die Schüler und Schülerinnen über ihre Erfahrungen austauschen.

Zukunftstag1Durch den Zukunftstag hat die Stiftung Rütimattli einen Teil dazu beigetragen, den zukünftigen Lernenden einen Eindruck für einen möglichen beruflichen Weg zu zeigen. Wir hoffen, dass wir viele Kinder begeistern konnten und dass dank diesem einen Zukunftstag ein erster Impuls zur „richtigen“ Berufswahl mit auf den Weg gegeben wurde.

Angaben über die offenen Lehrstellen finden Sie unter: Ausbildung/Arbeit.

 

 

Ein- und Ausdrücke von diesem Tag:

„Ich kann mir vorstellen den Beruf Fachfrau Betreuung zu erlernen, weil ich sehr gerne mit Menschen zusammen bin. Besonders gefallen hat mir die Arbeit mit den Beeinträchtigten. Was ich nicht mochte, waren die Konflikte unter den Beeinträchtigten.“

„Es macht Spass mit den Beeinträchtigten zu reden! Zukunftstag2
– leider durfte ich aber während dem Abenddienst auf der Wohngruppe kein Fernsehen schauen!“

„Ich habe heute gesehen, dass viele behinderte Kinder auch zur Schule gehen!“

„Ich habe gerne Blumen und durfte heute in der Gärtnerei der Stiftung einen Tag verbringen. Es gab nichts, das mir nicht gefallen hat!“